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KonzertePolyphonie bis in die feinsten Verästelungen "Unter dem Dirigenten Konrad Junghänel erklang [Bachs h-moll Messe] als ein vokal-instrumentaler Kosmos von selten erreichter Durchhörbarkeit. Neue Züricher Zeitung, 11.4.2006 Ein wunderbares inneres Leuchten (Monteverdi, Selva morale e spirituale) "Gesang und Instrumentalklang sind von erlesener Homogenität, die Stimmen von edlem Wohlklang und bestechend klarer Durchzeichnung. Junghänels Monteverdi-Interpretation ist ein Musterbeispiel dafür, wie diese alte Musik ein wunderbares inneres Leuchten bekommt. Der Affektreichtum, die konzertant-virtuos geführten Stimmen, der spezielle warme Klang der Posaunen und Zinken verbinden sich zu einem musikalisch stimmigen Klangbild von großen Klarheit und Prägnanz mit plastischer Raumwirkung." Badische Zeitung, 22.1.2005 Das klangveredelnde Ensemble Cantus Cölln "Wer sich unter dem "Altbachischen Archiv" eine Sammlung vergilbter und verstaubter Notenblätter vorstellt, hat vielleicht nicht unrecht. Das allerdings sagt noch lange nichts darüber aus, wie zauberhaft die Musik klingen kann, die der große Johann Sebastian Bach aus dem Nachlass seiner weitverzweigten Musikerfamilie zusammengetragen und für die Nachwelt bewahrt hat. Erst recht, wenn sie von einem so einzigartigen, klangveredelnden Ensemble wie dem cantus Cölln unter Leitung von Konrad Junghänel interpretiert wird." Die Welt, 19.11.2004 aktuelle CDsPreis der deutschen Schallplattenkritik 2002 "Claudio Monteverdis "Geistlicher und moralischer Wald", die einzigartige, 1641 veröffentlichte Sammlung kirchenmusikalischer Vertonungen liegt mit dieser Edition erstmals in einer Interpretation der historisierenden Aufführungspraxis vor. Dem Lautenisten Konrad Junghänel ist gemeinsam mit seinem Vokalensemble Cantus Cölln und dem Concerto Palatino eine außergewöhnlich geschlossene, sehr sensible und ausdrucksstarke Gesamtdarstellung des enzyklopädischen Werkes gelungen. Sie besticht durch mustergültiges stilistisches Einfühlungsvermögen. Das klare und sehr prägnante, sorgfältig differenzierte "Bild" ist wie "aus einem Guss" geformt, und dennoch betonen die Interpreten eindringlich die Unterschiedlichkeit der einzelnen musikalischen Formen.Beispielhaft ist ihr Umgang mit koloraturen und Verzierungen, mustergültig die homogene Einheit von Vokalem und Instrumentalem, von überzeugender solistischer Einzelleistung und makellosem Gesamtklang." Würdigung der Jury Benedetto Marcello: Estro poetico armonico (hmc 901696) "Estro poetico-armonico, a setting of the first 50 psalms, was Marcello's magnum opus. The five examples here, superbly performed, contain moments of great beauty, though Marcello's concern with illustrating the text means the music can sound dismayingly fragmentary at times." Graham Lock, BBC Music Magazine, September 2000 "What is this extraordinary music?" you'll find yourself asking within the first few seconds of the first track.....It would take many paragraphs to describe the eventful progression of any one of these works, each of which is devided into different numbers of verses depending on the particular psalm. You might hear a duet, then a solo, then a trio, each in a slightly different style, from operatic drama to something akin to folksong. Then, as at the end of psalm 10, suddenly we hear something that can best be described as a carol. Next might be a a recitative followed by a duet dialog, then a chorus that sounds like a madrigal. In the fourth verse of the psalm almost out of nowhere we're treated to a lovely little song, then a delightful duet that just carries you away with its separate but naturally flowing melodies....you'll certainly be impressed by the uniformly fine singing (alto Elisabeth Popien and bass Stephan Schreckenberger are outstanding) and the sensitive continuo playing. These performers really make this music live and breathe, capturing the poetic beauty and character of the psalms as heartfelt human utterances..." www.classicstoday.com 8/15/2000 |