Giaches de Wert
| ||
| ||
|
Eine neue Form an Expressivität Giaches de Werth, ein nach Italien emigrierter Flame (wie viele andere auch), gehört zu den Komponisten der sich dem Ende neigenden Renaissance, für die das Madrigal eine tolle Expressionsform darstellte. Glorreicher Vorgänger von Monteverdi am Hofe von Mantua, war auch er in der glücklichen Position, Stücke für die "Damen von Ferrara" zu komponieren: diese Madrigale gehören zu den genialsten Vorreitern der barocken "seconda praticca". "... le groupe rhénan y fait valoir une intelligibilité et une ductilité fascinantes. Super album anthologique où la musicalité vibrante de chaque intervenant renvoie à l'homogénéité inattaquable de l'ensemble." (Roger Tellart) Diapason 10/97 |