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Heinrich Schütz
Italienische Madrigale

Cantus Cölln
Konrad Junghänel
hmc 901986

Diapason d'Or

Die Lehrjahre von Heinrich Schütz

Die 19 Madrigale, die Heinrich Schütz 1611 im Alter von 26 Jahren in Venedig veröffentlichte, nehmen eine wichtige Position sowohl in der Karriere des Komponisten als auch in der Musikgeschichte ein. Denn es war in Italien, daß der Vater der deutschen Barockmusik seinen Beruf erlernte, beim lebenden Gott der venezianischen Polyphonie, Giovanni Gabrieli. Tatsache ist, daß der Schüler nicht nur seinen Meister überholt hat, sondern daß diese Madrigale auch eine solide Basis für alle späteren geistlichen Werke bildeten.

"...les options esthétiques de ces derniers, qui développent au long de leur approche un songe ébloui et hédoniste, parlent irrésistiblement en leur faveur..."

Diapason 10/99

"les chanteurs font preuve d'une étonnante virtuosité"

Le Monde de la Musique, 10/99

"...Das Ensemble Cantus Cölln betont in seiner makellos geratenen Neuaufnahme (harmonia mundi france) den ätherischen Kunstcharakter der Stücke: Die Liebesschmachtereien steigen als schillernde, schwerelose Seifenblasen empor, statt unter dem Druck der Affekte zu platzen."

Der Tagesspiegel, 2.1.2000

"...Cantus Cölln brings something more, an occasionally truculent sensibility that makes it easier to engage with the music as more as a serious young composer's calling card....I have listened to this recording a number of times, with increasing involvement. Cantus Cölln has done Schütz proud yet again: let us hope that more will follow."

Gramophone (Fabrice Fitch), january 2000


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